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Kaffee
KEINE KOMPROMISSE

Die Geschichte unseres Kaffees. Oder: Wie aus einer kleinen Steinfrucht in den Hochtälern von Honduras die Seele eines Getränks wird.

Klares Ziel: Keine Kompromisse

Wer einen kalten Kaffee to go produzieren wolle, müsse Kompromisse eingehen, sagte man uns vor zehn Jahren. Doch wenn wir damals eines wussten, dann das: Wir sind bereit, alles einzugehen – ausser Kompromisse. Etwa, wenn es um die Auswahl unseres Kaffees in Honduras geht. Tiefe Flusstäler, nährstoffreiche Böden und ein gemässigt tropisches Klima lassen dort, auf 1000 Metern über Meer, unsere Arabica-Bohnen langsam reifen.

Von Hand geerntet

Neben den Anbaubedingungen hat die Sorgfalt der Ernte einen hohen Einfluss auf den Kaffeegeschmack. Immer um den Jahreswechsel herum ernten die Bauern die rot leuchtenden Früchte – in aufwändiger Handarbeit. Sie greifen jede Kaffeekirsche einzeln und drehen sie mit einer gekonnten Bewegung vom Strauch. Nach der Ernte werden sie idealerweise innerhalb von 5 Stunden weiterverarbeitet. Geschieht dies nicht, kommt es aufgrund der beginnenden Gärung zum Aromaverlust. Durch jahrelange Erfahrung haben unsere Kaffeebauern ein geschultes Auge und pflücken nur gleichmässig reife Kirschen.

Von der Sonne getrocknet

Direkt nach der Ernte werden die Kirschen getrocknet – von der Sonne. Unsere Kaffeebauern legen den Rohkaffee auf grossen Siebtischen aus. Die Siebtische stehen unter eigens dafür gebauten Zelten oder lichtdurchlässigen Dächern. Dieses portionenweise Trocknen über zwei Wochen verhindert, dass sich unerwünschte Säure bildet. So entsteht das unverkennbare Aroma der LATTESSO-Bohnen.

Rainforest Alliance

Die Rainforest Alliance fördert gemeinsame soziale und ökologische Anstrengungen. Dabei rückt es die positiven Auswirkungen verantwortungsbewusster Entscheidungen in den Fokus. Das Siegel besagt, dass das zertifizierte Produkt – in unserem Fall der Lattesso Rohkaffee – nach Methoden hergestellt wurde, welche die drei Säulen der Nachhaltigkeit stützen – sozial, wirtschaftlich und ökologisch. Weitere Infos unter ra.org

Von Auge geröstet

Nach einer mehrwöchigen Schiffsreise nach Europa kommen die Kaffeebohnen in Bern an. Im Quartier Holligen bei Blasercafé werden sie in Empfang genommen. Die Spezialisten von Blaser rösten die Bohnen in einem ausgeklügelten Prozess. Sie verlassen sich dabei für die letzte Qualitätskontrolle auf ihre verlässlichsten Instrumente: ihre Augen und ihre Nase.

Unser Kaffeepartner des Vertrauens: Blasercafé in Bern

Blaser ist ein Synonym für Liebe zum Kaffee. Gegründet 1922, ist Blasercafé bis heute in Familienhand und wird inzwischen in der vierten Generation geführt.