Die Geschichte unseres Kaffees. Oder: Wie aus einer kleinen Steinfrucht in den Hochtälern von Honduras die Seele eines Getränks wird.
Klares Ziel: Keine Kompromisse
Wer einen kalten Kaffee to go produzieren wolle, müsse Kompromisse eingehen, sagte man uns vor zehn Jahren. Doch wenn wir damals eines wussten, dann das: Wir sind bereit, alles einzugehen – ausser Kompromisse. Etwa, wenn es um die Auswahl unseres Kaffees in Honduras geht. Tiefe Flusstäler, nährstoffreiche Böden und ein gemässigt tropisches Klima lassen dort, auf 1000 Metern über Meer, unsere Arabica-Bohnen langsam reifen.
Von der Sonne getrocknet
Direkt nach der Ernte werden die Kirschen getrocknet – von der Sonne. Unsere Kaffeebauern legen den Rohkaffee auf grossen Siebtischen aus. Die Siebtische stehen unter eigens dafür gebauten Zelten oder lichtdurchlässigen Dächern. Dieses portionenweise Trocknen über zwei Wochen verhindert, dass sich unerwünschte Säure bildet. So entsteht das unverkennbare Aroma der LATTESSO-Bohnen.
Label
Die Siegel, die wir erhalten, belegen unser Engagement, Produkte anzubieten, die den anspruchsvollsten Standards entsprechen. Sie spiegeln unser Bestreben wider, mit verantwortungsvollen Praktiken zu arbeiten und dabei die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekte unserer Tätigkeit zu berücksichtigen. Jede Zertifizierung ist ein weiterer Schritt hin zu einer nachhaltigeren und transparenteren Produktion, die den Verbrauchern sichere und qualitativ hochwertige Produkte garantiert.
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